An dieser Stelle haben wir für Sie zu Ihrer Vorabinformation die häufigsten Fragen zusammengestellt, die bisher immer wieder an uns herangetragen wurden:

Frage: Warum sind wir im Vergleich zu anderen Katzenpensionen so günstig?

Antwort: Ganz einfach – wir betreiben die Katzenpension aus reiner Tierliebe und nicht aus Kommerzgründen. Es ist unsere Leidenschaft, uns liebevoll um die Pensionstiere und unsere eigenen Tiere zu kümmern. Wir sind uns durchaus bewusst, dass andere Katzenpensionen oder mobile Anbieter zum Teil das Doppelte oder dreifache pro Tag und Katze verlangen und sich sogar noch für zusätzliche Dienste, wie z.B. Verabreichung von Medikamenten oder Bürsten von Langhaarkatzen, bezahlen lassen.

Viele Katzenbesitzer überlegen sich vor Anschaffung einer Katze genau, was sie mit ihr machen werden, wenn die jährliche Urlaubszeit ansteht. Und wenn sie sich dann im Vorfeld informieren und die enormen Preise vieler Katzenpensionen sehen, überlegen sie es sich vielleicht nochmal und nehmen dann doch keine Katze (mehr) bei sich auf. Somit bleiben die Tierheime voll und dieTierschutz-organisationen vermitteln auch deutlich weniger Katzen.

Dem möchten wir mit unseren günstigen Preisen entgegenwirken. Wir möchten, dass es für jeden Katzenbesitzer „erschwinglich“ ist, in Urlaub zu fahren und seine Katze trotzdem in sehr guten Händen betreut zu wissen.

 

 

Frage: Welche Impfungen/Ungezieferschutz muss die Katze haben?

Antwort: Es reicht die ganz normale jährliche Rundum-Impfung, bestehend aus Katzenschnupfen, Katzenseuche und Tollwut. Falls die Katze eine reine Wohnungskatze ist, braucht sie natürlich nicht gegen Tollwut geimpft sein, sondern nur gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche.

Die bestehende Impfung muss noch Gültigkeit haben, also die normale jährliche Auffrischungsimpfung im vorgesehenen Turnus vornehmen. Lassen Sie Ihre Katze also immer nur bei der nächsten Fälligkeit wieder impfen und nicht extra nochmal vor dem Aufenthalt hier.

Bei Katzen, die überhaupt noch gar keine Erstimpfung haben oder deren letzte Auffrischungsimpfung länger als ca. 2 Jahre zurückliegt, muss die neue erste Impfung ca. 6 Wochen vor dem hiesigen Aufenthalt erfolgen. Nach ca. 2-4 Wochen erfolgt dann die Auffrischungsimpfung und danach braucht die Impfung noch ca. 14 Tage, bis sie wirksam ist.

ACHTUNG: Es gibt jedoch auch Sonderfälle, bei denen der Tierarzt von einer Impfung grundsätzlich abrät. Dies betrifft in erster Linie z.B. herzkranke oder schon sehr alte Katzen. Solche Katzen können wir hier natürlich auch aufnehmen.

Für die Ungeziefer-Vorbeugung in unserer Pension müssen alle Katzen vor ihrem Besuch bei uns entweder mit Broadline, Frontline, Advantage, Flevox, Advocate,  Frontline-combo, Stronghold o.ä. behandelt worden sein. Alle diese Mittel erhalten Sie bei Ihrem Tierarzt. "Mittelchen" aus dem Tiersupermarkt sind leider meist wirkungslos und können daher leider nicht akzeptiert werden. Alternativ geht natürlich auch ein Flohhalsband oder - wer es rein pflanzlich und homöopathisch mag - Kokosöl. Sollte der Schädlingsschutz nicht erfolgt sein, so behält sich die Pension das Recht vor, der Katze auf Kosten des Besitzers eines der o.g. Mittel aus dem Eigenbestand zu verabreichen.

 

 

Frage: Was müssen Sie mitbringen?

Antwort: Sie müssen lediglich den Impfausweis mitbringen, alles andere haben wir hier vor Ort. Auch wenn die Katze z.B. mehrmals im Jahr zu uns kommt, bitte immer bei jedem Aufenthalt den Impfausweis mitbringen.

 

 

Frage: Werden benötigte Medikamente verabreicht?

Antwort: Normalerweise ja, aber Katzen reagieren hier in der Fremde sehr unterschiedlich. Manche haben sofort Vertrauen und schmusen, manche lassen sich aber erst nach ein paar Tagen anfassen. Selbst, wenn Ihre Katze zu Hause problemlos ihre Tabletten in einem Leckerchen verpackt zu sich nimmt oder sich Flüssigkeit ins Maul spritzen läßt, so kann es sein, dass sie das hier - zumindest die ersten Tage - eben nicht so macht. Es kann daher sein, dass sie ein paar Tage ihre Tabletten beim besten Willen nicht "freiwillig" nimmt. Wir könnten die Katze natürlich "vergewaltigen", sie festhalten und mit Gewalt die Medikamente verabreichen. So wird es in großen Pensionen gemacht. Das möchten wir aber nicht. Denn die Katze soll ja das Vertrauen zu uns gewinnen und mit so einem Verhalten würden wir die Katze total verstören. Wir können aber die Medikamente leider auch nicht im Futter verstecken oder die präparierten Leckerchen herumliegen lassen, denn dann würden die anderen Katzen davon fressen.

Wir bieten Ihnen jedoch an, die Katze vorab für ein paar Tage, z.B. eine halbe Woche, zur Probe zu uns zu bringen. Dann wird getestet, ob die Katze sich von uns problemlos die Medikamente verabreichen lässt oder sie diese von uns anstandslos annimmt und frisst. Wenn ja, können Sie die Katze gerne während Ihres richtigen Urlaubs zu uns bringen. Wenn nicht, dann können Sie die Katze leider nicht mehr zu uns bringen, denn das Risiko ist uns einfach zu groß, dass eine Katze hier zusammenbricht oder stirbt, nur, weil sie ihre Medikamente nicht nimmt. 

 

 

 Frage: Kann eine Katze zur Not isoliert bzw. einzeln gehalten werden?

Antwort: Natürlich haben wir die Möglichkeit, eine Katze im Notfall zu isolieren und aus der Gruppe zu nehmen. Beispielsweise, wenn sie krank sein sollte. Auch, wenn eine Katze (was noch nie vorgekommen ist) sich wirklich nicht mit den anderen versteht, die anderen angreift oder dominiert, haben wir die Möglichkeit, sie zu separieren. Dies sind aber Ausnahmefälle und nicht die Regel.

Katzen, die z.B. Diabetes haben oder nierenkrank sind und nur ihr spezielles Futter bekommen dürfen, werden ebenfalls separat untergebracht, damit sichergestellt ist, dass sie auch wirklich nur ihr Futter fressen und nicht das Futter der anderen Katzen. 

 

 

Frage: Was kann der Katze in der Pension passieren?

Antwort: Normalerweise passiert überhaupt nichts, die Katze kommt kerngesund und wohlbehalten wieder zurück nach Hause. Aber rein theoretisch ist es natürlich möglich, dass die Katze sich z.B. beim spielen verletzt (bleibt beispiels- weise mit einer Kralle irgendwo hängen und zerrt sich das Beinchen) oder die jüngeren Katzen toben so wild umher, dass es hierbei zu kleineren "Blessuren" kommt. 

Es kann aber auch passieren, dass eine Katze sich bei einer anderen Katze mit Erkältungserregern oder Viren ansteckt. Gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche sind ja alle geimpft, doch eine ganz normale Erkältung oder Katzen-herpes/Chlamydien kann jede Katze dennoch bekommen. Es ist wie beim Menschen, der trotz Grippeschutzimpfung eine ganz normale Erkältung, Herpes oder Bronchitis bekommen kann. Wo viele Menschen sind, steckt sich der ein oder andere schneller an und manche stecken sich eben überhaupt nicht an. Und so ist es bei Katzen auch. Es muss noch nicht einmal sein, dass die Übertragungskatze sichtlich krank ist, es reicht schon, wenn sie die Erreger nur mit sich trägt, aber bei ihr die Krankeitssymptome gar nicht ausgebrochen sind. Bei Katzen ist es so, dass bei Stress (Wohnungswechsel, Tod des Herrchens, Hinzukommen eines Säuglings, Aufenthalt in einer Pension oder Tierheim usw.) häufig das Immunsystem heruntergefahren wird. Somit wird die Katze dann auch anfälliger, sich anzustecken.

Wir EMPFEHLEN Ihnen daher, Ihrer Katze sicherheitshalber zur Vorbeugung beim Tierarzt kurz vor dem Pensions-aufenthalt ein Mittel zur Stärkung des Immunsystems verabreichen zu lassen. Alternativ gibt es auch Mittel, die man vorher mehrere Tage hintereinander zu Hause verabreichen kann. Die meisten Mittel können entweder beim Tierarzt oder zu Hause injiziert oder aber alternativ zu Hause mit einer Plastikspritze ins Maul gespritzt werden. Diese Mittel schmecken wie Wasser, sind also nicht bitter. Lassen Sie sich hierzu bitte von Ihrem Tierarzt beraten. Diese Mittel sind rein homöopathisch, stärken das Immunsystem und mildern die Gefahr, dass sich die Katzen hier evtl. mit Erkältungserregern bei unter Umständen vorhandenen Trägerkatzen (denen man äußerlich rein gar nichts ansieht, die aber vielleicht mal vor ein paar Wochen eine Erkältung hatten und diese Erreger noch mit sich herumtragen) anstecken könnten. 

Es könnte aber auch passieren, dass eine Katze nach der Abholung zu Hause Durchfall oder Verstopfung hat. Hier fressen die meisten Katzen auch von anderen Futtersorten und zu Hause bekommen sie dann wieder ihr gewohntes Fressen. Der Darm muss sich ggf. erst wieder umstellen.

Also rein theoretisch kann in einer Katzenpension ALLES passieren, was zu Hause eben auch passieren kann. Im schlimmsten Fall könnte eine alte Katze hier auch einen Schlaganfall bekommen oder tot zusammenbrechen. Aus diesem Grund erfolgt die Unterbringung von Katzen in einer Katzenpension IMMER auf eigenes Risiko und eigene Gefahr des Katzenbesitzers.

 

 

Frage: Vertragen sich die fremden Katzen unter-einander?

Antwort: In einer Katzenpension gibt es kein Revierver-halten, da hier keine Katze zu Hause ist. Selbst, wenn eine Katze zu Hause draußen sofort mit anderen Nachbarskatzen in wilden Streit gerät, passiert dies in einer Katzenpension nicht, da alle Katzen hier fremd sind und keine ihr Revier verteidigen muss. Die Katzen leben hier friedlich in der Gruppe zusammen.

Am Anfang, wenn eine neue Katze hinzukommt, hat diese natürlich erst einmal Angst.Zur Eingewöhnung kommen die Tiere bei uns im Gegensatz zu anderen Pensionen vorab in ein Einzelzimmer.Dort hat sie genug Zeit sich einzuleben und sich an uns zu gewöhnen.

Nach einer Eingewöhnungszeit ( je nach Katze unterschiedlich ) darf Sie dann in den großen Gemeinschaftsraum mit Aussengehege zu den anderen Katzen.

 

Anfangs sind diese dann noch vorsichtig , aber es dauert nicht lange, dann merkt die neue Katze, dass ihr gar nichts passiert. Sie sieht, dass keine der anderen Katzen sie angreift, dass die höchstens mal an ihr schnüffeln und sie ansonsten völlig in Ruhe lassen. Vielleicht faucht oder knurrt sie noch aus Selbstschutz ein paar Mal und signalisiert so den anderen Katzen, dass sie ihr ja nichts tun sollen.

Nach kurzer Zeit riecht der Raum für die neue Katze dann auch nicht mehr fremd, die Neugier wird größer, die fühlt sich nicht mehr bedroht und kommt dann auch freiwillig aus ihrem Versteck heraus und fängt an, alles zu erkunden. Dann ist das Eis gebrochen…

Viele Katzen schließen sogar Freundschaft mit anderen und liegen z.B. zusammen auf einem Bettchen, kuscheln miteinander oder liegen am Fenster und schauen gemeinsam raus. Die Einzelgängerkatzen tolerieren zwar die anderen Katzen auch, aber sie suchen halt keine Freundschaft, sondern bleiben eher für sich.

 

 

Frage: Wie verhalten sich „Freigänger-Katzen“ in einer Pension?

Antwort: Da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen… Auch Katzen, die fast ausschließlich nur draußen sind oder auch solche Katzen, die normalerweise gar nicht ins Haus kommen und noch nicht einmal ein Katzenklo zu Hause haben, kommen sehr gut mit der Situation zurecht, dass sie hier eine Zeit lang eben nicht raus bzw nur in unser Aussengehege können. Katzen sind so anpassungsfähig und schlau, dass sie sich mit den Gegebenheiten hier sofort arrangieren. Es ist sogar schon vorgekommen, dass die Katzen anschließend zu Hause sogar häuslicher waren, weil sie hier die warme und kuschelige Umgebung schätzen gelernt haben. Die Situation ist hier vergleichbar mit einem Umzug. Wenn man in eine neue Wohnung zieht, darf die Katze ja auch erst mal ca. 3-4 Wochen nicht raus und sie nimmt es hin, weil sie von der neuen Umgebung aus noch nie nach draußen gegangen ist. In der alten Wohnung hätte sie protestiert, wenn sie plötzlich nicht raus darf. Und hier ist es genauso, hier weiß sie nicht, dass - und wenn ja, wo - sie raus könnte und nimmt dies eben hin. 

 

Frage: Wie werden die Tiere gehalten?

Antwort: Wir haben keine Käfige, keine Gitter, keine isolierende Einzelhaltung in Boxen oder Abteilen.

Die Katzen haben ein komplettes Wohngeschoss, insgesamt ca. 120 qm (bestehend aus zwei separaten Katzenzimmern ( Lounge & VIP Lounge ), und einem großen Gemeinschaftsraum ,it Außengehege zur freien Verfügung und können sich hier vollkommen frei und ungezwungen bewegen.  Einzelgängerkatzen haben genügend Rückzugsmöglichkeiten, um für sich alleine bleiben zu können und den anderen Katzen aus dem Weg zu gehen. Kontaktfreudige oder insbesondere auch junge Katzen können schön miteinander spielen, balgen und toben.

Die Katzenreiche sind wohnlich, behaglich und katzengerecht ausgestattet. Wir haben hier wirklich eine kuschelige, behagliche „Wohlfühl-Wohnungsatmosphäre“ und keine sterile Tierheimatmosphäre.

 

Frage: Ist auch eine Langzeitunterbringung möglich?

Antwort: Selbstverständlich nehmen wir Katzen auch in Langzeitpflege, z.B. für mehrere Wochen oder sogar mehrere Monate. Meist handelt es sich dabei um länger dauernde Auslandsaufenthalte oder Rehamaßnahmen. Je nach Dauer des Aufenthaltes werden natürlich gestaffelt vergünstigte Langzeitrabatte gewährt. Ein Langzeitaufenthalt beginnt ab einem durchgehenden Aufenthalt von mindestens 8 Wochen oder eben länger. 

 

Frage: Wann und wie erfolgt die Bezahlung?

Antwort: Die Bezahlung der Gesamtsumme erfolgt bei Abholung der Katze/n in bar. 

Ab einem Betreuungsbetrag von über 50,-€ erfolgt eine Anzahlung von 50% bereits beim bringen.

Frage: Wie werden Stornierungen geregelt?

Antwort: Wir bitten Sie, Stornierungen so früh wie möglich mitzuteilen, damit andere Katzen die freigewordenen Plätze dann gerne haben können.

 

Eine Stornierung der Pensionsbuchung oder Mitteilung über eine Verkürzung des gebuchten Pensionsaufenthaltes istfür sie kostenfrei.

 

Frage: Wieso haben wir an Sonn-und Feiertagen für Kundenbesuche geschlossen?

Antwort: Das Führen einer Katzenpension besteht (leider) nicht nur aus Katzen streicheln, füttern und sauber machen, sondern es hängt noch ein riesengroßer, administrativer und bürokratischer "Rattenschwanz" an dieser Aufgabe. 

 

Wir brauchen daher diesen Tag in der Woche, an denen für die Katzenpension kein Publikumsverkehr stattfindet. Außerdem wollen und müssen ja auch an den sogenannten "Ruhetagen" die Pensionsmiezen ebenfalls den ganzen Tag über durchgehend versorgt und betreut werden. Zur reinen Freizeit, wie viele vielleicht denken, dienen diese geschlossenen Tage also auf jeden Fall nicht.

Aber wir denken, wir werden den Kunden in der Form gerecht, dass sie die Katzen an den übrigen Tagen bringen oder abholen können und auch die Pension besichtigt werden kann.

 

Können auch Geschenkgutscheine erworben werden?

Antwort: Selbstverständlich können Sie gerne anderen Katzenbesitzern eine Freude bereiten und bei uns Geschenkgutscheine erwerben. Wieviele Tage Sie verschenken möchten, liegt ganz in Ihrem Ermessen und wir fertigen sodann einen Geschenkgutschein für Sie bzw. für denjenigen, der von Ihnen beschenkt werden soll.

 

Zuletzt haben wir noch ein paar kleine Bitten und Wünsche an Sie:         

        

  

Grundsätzlich bitte immer konkrete Terminvereinbarung:

Bitte kommen Sie nicht unangemeldet zum Besichtigen, Bringen oder Abholen Ihrer Katze, sondern immer nur nach einem vorher konkret mit uns vereinbarten Termin bezüglich des Tages und der genauen Uhrzeit! 

Wir sind den ganzen Tag über mit den verschiedensten Terminen (Katzen werden gebracht, geholt, die Pension wird besichtigt, wir telefonieren mit Kunden, sind unterwegs im Rahmen unseres Abhol- und Bringservice) beschäftigt und sind darauf angewiesen, konkrete Termine zu vereinbaren und dass die Termine auch eingehalten werden bzw. bei Verhinderung rechtzeitig abgesagt werden. 

 

Das Mitbringen von Kindern/Anzahl der Besucher:

Bitte kommen Sie aus Rücksicht auf die Katzen nur mit maximal zwei Personen in unsere Pension, egal, ob zum Bringen, Holen oder zum Besichtigen.

Bringen Sie bitte zum Wohle der Katzen nur Kinder bzw. Jugendliche ab einem Alter von frühestens 14 Jahren, wenn diese eben schon groß und vernünftig sind, mit. Leider gab es in der Vergangenheit diverse Negativbeispiele mit jüngeren Kindern, die diese Maßnahme notwendig werden ließen. Wir haben oftmals auch sehr scheue Katzen hier oder auch Katzen von älteren Besitzern, die überhaupt keine Kinder kennen und somit Angst vor ihnen haben. Die Katzen sollen sich ja hier ganz entpannt in ruhiger Atmosphäre sicher und geborgen fühlen und nicht durch die Lebhaftigkeit jüngerer Kinder total verstört werden. Auch Ihre Katze möchte ja, wenn Sie sie bringen, erstmal die anfängliche Angst überwinden, ganz in Ruhe die neuen Eindrücke auf sich wirken lassen, sich Zeit zum Ankommen und Aklimatisieren nehmen können, ohne von dem Kind dauernd dabei gestört zu werden. Ihre Kinder können sich ja zu Hause noch in aller Ruhe von der Katze verabschieden und sie dann nach der Abholung zu Hause auch gleich wieder ganz lieb begrüßen.

Kranke oder krank gewesene Katzen:

Sofern Ihre Katze in irgendeiner Weise krank ist, Spezial-nahrung oder Medikamente benötigt, so teilen Sie uns dies bitte direkt beim Erstkontakt mit.

Katzen, die einen FIP-, Katzenaids- oder Leukose-Erreger bzw. sonstige tödliche Infektionskrankheiten in sich tragen (auch wenn die Krankheit noch nicht ausgebrochen ist) dürfen KEINEN Konktakt zu anderen Katzen haben und dürfen daher NICHT in eine Katzenpension gebracht werden.

Wenn Ihre Katze einen viralen oder bakteriellen Infekt hatte (Niesen, Husten, Bronchitis o.ä.) oder aber sogar eine Herpesinfektion (entzündete Augen, entzündliche Blasen auf der Zunge o.ä.) hatte, bitte seien Sie so fair und teilen uns dies ebenfalls mit!!! Katzen scheiden noch Wochen später nach Abklingen der Krankheit und auch bei jetziger völliger Symptomfreiheit immer noch diese Erreger aus.  Bringen Sie Ihre Katze bitte erst zu uns, wenn sie mindestens 6 Wochen (nach einer Erkältung oder Bronchitis) oder mindestens 3 Monate wirklich keinerlei Symptome mehr hat. 

 

Pünktlichkeit:

Versuchen Sie bitte, einigermaßen pünktlich zum Besichtigungs-, Abhol- oder Bringtermin zu kommen. Man kann zwar die Verkehrsverhältnisse oftmals nicht richtig einkalkulieren, gerade bei weiteren Strecken, aber normalerweise sollte eine Zeitspanne von plus/minus 10 Minuten um den vereinbarten Termin einzuhalten sein, wenn man rechtzeitig losfährt und Staus oder Baustellen einkalkuliert.

Bitte bedenken Sie: Sie sind mit Sicherheit nicht die einzigen Besucher an dem Tag und wenn sich die vereinbarten Termine wegen Unpünktlichkeit enorm nach hinten verschieben oder jemand eventuell auch viel zu früh kommt, bringt dies unseren gesamten Tagesablauf und den weiteren Terminplan durcheinander.

Im schlimmsten Fall stehen dann einige Besucher auf einmal gleichzeitig vor der Tür und das muss ja nicht sein. Oder ich habe vielleicht einen anderen auswärtigen Termin, kann nicht länger auf Sie warten und Sie stehen dann vor verschlossenen Türen. 

Und wenn Sie absehen können, dass Sie es zum vereinbarten Termin nicht schaffen, rufen Sie bitte rechtzeitig an und nicht erst um die Uhrzeit, zu der Sie eigentlich hier sein sollten.

 

 

Überprüfung des gebuchten Bring- und Abholtages:

Bitte überprüfen Sie den gebuchten Bringtag daraufhin, ob dies wirklich der Tag ist, an dem Sie Ihre Katze/n zu uns bringen möchten oder ob es der Tag ist, an dem Sie bereits in Urlaub fliegen/fahren. Ansonsten könnte es sein, dass unsere Öffnungszeiten mit Ihren Flug- bzw. Losfahrzeiten in den Urlaub nicht vereinbar sind und Sie somit die Katze/n evtl. schon einen Tag oder sogar 2 Tage vorher bringen müssen.

Das gleiche gilt natürlich auch für den Abholtag. Bitte prüfen Sie, ob Sie die Mieze/n am gebuchten Abholtag auch tatsächlich noch abholen kommen können oder ob Sie vielleicht an dem Tag erst viel zu spät wieder zu Hause sind, so dass die Abholung gar nicht mehr möglich wäre.

 

Gästebucheintrag oder Bewertung auf Google:

Bitte seien Sie doch so nett und hinterlassen Sie, wenn Ihre Katze zu Gast bei uns war, anschließend hier auf unserer Homepage einen kleinen Gästebucheintrag oder verfassen Sie auch gerne eine Bewertung auf Google. Darüber freuen wir uns immer riesig! Außerdem können sich so auch alle anderen (ggf. auch zukünftige) Katzenpensionskunden über Ihre Erfahrungen und Meinungen über uns zusätzlich informieren.